BUILD.ING Hub schafft Transparenz über den aktuellen energetischen Zustand und die CO₂-Emissionen Ihres Gebäudebestands. Verbrauchs-, Gebäude- und Anlagendaten werden zusammengeführt und auswertbar gemacht. So erkennen Sie, welche Gebäude besonders emissionsintensiv sind und wo der größte Handlungsbedarf besteht.
Ja. Sie können auch mit vorhandenen Teilinformationen starten — zum Beispiel Verbrauchsdaten, Energieträgern, Flächen, Baujahren oder technischen Anlagen. BUILD.ING Hub kann mit Standardwerten arbeiten und diese schrittweise durch genauere Daten ersetzen. Wenn Sie eigene Emissionsfaktoren, interne Berechnungslogiken oder unternehmensspezifische Vorgaben nutzen, können diese ebenfalls berücksichtigt werden.
Die Plattform hilft dabei, aus Bestandsdaten konkrete Maßnahmen abzuleiten — etwa zur energetischen Sanierung, zum Austausch technischer Anlagen oder zur Umstellung von Energieträgern. Maßnahmen können mit Kosten, CO₂-Wirkung und Priorität bewertet werden. Daraus entsteht ein nachvollziehbarer Fahrplan für die schrittweise Dekarbonisierung Ihres Bestands.
BUILD.ING Hub macht CO₂-Einsparungen, Kosten und Maßnahmenwirkung gemeinsam sichtbar. Dadurch lassen sich Maßnahmen nicht nur technisch, sondern auch wirtschaftlich bewerten. Sie erkennen, wo Investitionen den größten Effekt erzielen und welche Maßnahmen für Budgetplanung, Förderstrategie oder interne Entscheidungsvorlagen besonders relevant sind.
BUILD.ING Hub bündelt Gebäude, Kennzahlen, Maßnahmen und Zielpfade in einer zentralen Übersicht. So können Sie den Fortschritt einzelner Gebäude und ganzer Portfolios verfolgen, Prioritäten anpassen und Ergebnisse für Management, Gremien oder Nachhaltigkeitsberichte aufbereiten. Aus einzelnen Sanierungsmaßnahmen wird eine steuerbare Dekarbonisierungsstrategie.