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Sensoren

Kein Pilot fliegt ohne Instrumente.

Was Höhenmesser, Treibstoffanzeige und Lagegeber für den Piloten sind, sind Sensoren für Ihren Bestand. BUILD.ING Hub führt Messwerte aus allen Quellen zusammen, strukturiert sie zentral und macht sichtbar was sonst im Verborgenen bleibt. Damit Sie jederzeit wissen: Was passiert gerade in meinen Gebäuden?

Screenshot der von Graphen
SO FUNKTIONIERT'S

Drei Schritte. Volle Instrumentierung.

1.

Instrumente anschließen

Messwerte aus Excel- oder CSV-Dateien, aus API-Schnittstellen oder Energiemanagementsystemen importieren und bestehenden Sensoren zuordnen. Egal ob Temperaturfühler, Stromzähler oder Luftqualitätssensor – alle Quellen fließen in ein System.
2.

Cockpit konfigurieren

Sensoren zentral verwalten, über Sensortypen logisch gruppieren und individuelle Dashboards einrichten. Sie entscheiden welche Instrumente Sie im Blick behalten – dauerhaft und auf einen Blick.
3.

Entwicklungen erkennen

Messwerte werden automatisch visualisiert. Trends, Ausreißer und Zusammenhänge zwischen Messwerten werden frühzeitig sichtbar – bevor aus einer Auffälligkeit ein Problem wird.
ANALYSEBEREICHE

Was darin enthalten ist

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Sensorimport
Flexible Zuordnung unterschiedlicher Dateistrukturen durch konfigurierbare Importregeln. CSV, Excel, verschiedene Formate – das System passt sich Ihren Daten an, nicht umgekehrt.
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Individuelles Cockpit-Dashboard
Konfigurieren Sie Ihre Instrumentierung selbst – mit individuellen Widgets für die Sensoren die für Sie zählen. Immer im Blick, immer aktuell.
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Automatische Datenanalyse
Sensordaten werden automatisch visualisiert und auf Trends, Entwicklungen und Zusammenhänge untersucht. Was das Auge übersieht, erkennt das System.
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Sensortypen
Einheitliche Strukturierung und Gruppierung aller Sensoren für konsistente Auswertungen – vom einzelnen Raum bis zum gesamten Portfolio.
Screenshot des Decarbonisierungs-Pfades
Häufige Fragen

Die Fragen, die wir in jedem Erst­gespräch hören

01 Live-Daten

Welche Sensordaten können in BUILD.ING Hub eingebunden werden?

BUILD.ING Hub kann unterschiedliche Sensordaten aus dem Gebäudebetrieb aufnehmen — zum Beispiel Raumtemperatur, Luftfeuchtigkeit, CO₂-Werte, Energieverbräuche, Belegung oder technische Betriebszustände. So werden Gebäudedaten nicht nur statisch dokumentiert, sondern laufend mit realen Messwerten ergänzt.

02 Gebäudebetrieb

Wie helfen Sensoren dabei, Gebäude besser zu betreiben?

Sensoren machen sichtbar, was im Gebäude tatsächlich passiert. Abweichungen, ineffiziente Betriebszustände oder Auffälligkeiten lassen sich schneller erkennen und gezielter bearbeiten. Dadurch entsteht eine bessere Grundlage für Energieoptimierung, Nutzerkomfort, Wartung und technische Betriebsführung.

03 Integration

Können bestehende Sensoren und Systeme angebunden werden?

Ja. Vorhandene Sensorik, Zähler oder Gebäudeleittechnik können je nach technischer Voraussetzung in BUILD.ING Hub integriert werden. Die Plattform dient dabei als zentrale Auswertungsebene, in der Sensordaten mit Gebäuden, Räumen, Anlagen und weiteren Bestandsdaten verknüpft werden.

04 Auswertung & Alarme

Können Grenzwerte, Auffälligkeiten oder Störungen automatisch erkannt werden?

Ja. Sensordaten können kontinuierlich ausgewertet und mit definierten Grenzwerten oder Zielbereichen verglichen werden. So lassen sich Auffälligkeiten frühzeitig erkennen — etwa zu hohe CO₂-Werte, ungewöhnliche Verbräuche oder Abweichungen im Raumklima. Das unterstützt ein proaktives Gebäudemanagement statt reiner Reaktion auf Beschwerden.

05 Datenbasis

Warum sind Sensordaten mehr als reine Messwerte?

Sensordaten entfalten ihren Wert, wenn sie im Gebäudekontext ausgewertet werden. BUILD.ING Hub verknüpft Messwerte mit Räumen, Nutzungen, Anlagen und weiteren Gebäudedaten. Dadurch werden aus einzelnen Datenpunkten belastbare Erkenntnisse für Betrieb, Energieeffizienz, Komfort und langfristige Optimierung.

Noch eine Frage offen? Wir sprechen lieber mit Menschen als E-Mails zu schreiben.
Proof of Concept

Bereit, Sensoren in Ihrem Portfolio einzusetzen?

Testen Sie den BUILD.ING Hub mit Ihren eigenen Gebäuden. 
Kein Datenchaos erforderlich — wir starten auch mit dem, was da ist.
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Typischer Einstieg
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5-15 Gebäude
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4–8 Wochen Testphase
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Belastbare Ergebnisse